Sommerprogramm /   Aktuelle Ausstellung
In diesen drei Wochen wird in den Galerieräumlichkeiten ein gemischtes Programm gezeigt. Werke von Josef Mikl, Hans Bischoffshausen, J...
Sommerprogramm /   Aktuelle Ausstellung
In diesen drei Wochen wird in den Galerieräumlichkeiten ein gemischtes Programm gezeigt. Werke von Josef Mikl, Hans Bischoffshausen, J...

Sommerprogramm
 


Opernring 7 / Ecke Girardigasse 

Gemischtes Sommerprogramm
 

Werke von Josef Mikl, Hans Bischoffshausen, Jürgen Messensee, Markus Prachensky, Akos Birkas, Valentin Oman, Joanna Gleich, Anselm Glück und anderen mehr werden gezeigt.

Neben diesen Künstlern, die ständig durch uns vertreten werden, werden auch Arbeiten anderer Künstler gezeigt.
Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet die Op - Art und die "Konkrete Kunst". Hier sind es vorwiegend international bekannte Künstler wie die aus Deutschland kommenden Klaus Staudt, Rudolf Kämmer, Sigurd Rompza und Horst Kuhnert, die Italiener Alberto Biasi / Gruppo N, Franco Costalonga und Gianfranco Zappettini, der Schweizer Hans Jörg Glattfelder, der Finne Matti Kujasalo, der Engländer John Carter, der Ungar Laszlo Otto, aber auch der Österreicher Roland Goeschl, die vertreten werden.

Eine initiierende Rolle in den Anfängen dieser Kunstrichtung kam 1961 der Ausstellung „Nove Tendencije“ – Neue Tendenzen zu. In dieser Ausstellung, die in Zagreb stattfand, gelang es erstmals, die europaweit unabhängig voneinander arbeitenden Künstler zu vereinen. Es entstanden Freundschaften und Gruppierungen. In den folgenden Jahren bis 1969 brachte die „Nove Tendencije“-Bewegung fast alle Künstler und Künstlergruppen zusammen, die sich mit Struktur, Rastersystemen, Licht- und kinetischer Kunst beschäftigten.

In der Mitte der 1960er Jahre etablierte sich die Op-Art in einem wahren Siegeszug weltweit. Einen Höhepunkt markierte schließlich 1965 die Ausstellung „The Responsive Eye“ im New Yorker Museum of Modern Art. Das menschliche Auge war der Ausgangspunkt. Der Betrachter wird nicht nur zum Gegenüber des Kunstwerks, sondern zum Bestandteil. Die Op-Art will überraschen, beteiligen und in Erstaunen versetzen.