Sandi Renko
Ausstellungsdauer: 26. Mai - 29. Juni
Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien.
Ausgehend von einem Quadrat, entstehen durch den gewellten Bildgrund veränderbare geometrische und räumliche Formen. Durch die Veränderung der Form ergibt sich auch eine veränderte Farbigkeit.
Von den verschachtelten Würfel ist er zu "Ritondi" übergegangen. Aus diesen abgerundeten Würfelformen Ergibt sich ein lebhaftes Spiel von frei bewegten und überlagerten Formen.
„Was meine Arbeit anlangt, war ich stets auf der Suche nach einer Vereinfachungder Dinge; sie von Überflüssigem zu befreien und nur wenige Elemente, darunter auch eine gewisse Ehrlichkeit, eine gewisse Nüchternheit, Sauberkeit, Klarheit und nicht zuletzt Strenge beizubehalten.“
„Der Würfel ist für mich eine Obsession, eine Manie. Meine ersten Arbeiten gehen auf das Jahr 1967/68 zurück. Der Würfel wird zum Ausgangspunkt bei der Schaffung einer dreidimensionalen Illusion, in den Werken, denen eine virtuelle Bewegung verliehen wird. „
Sommerprogramm:
In den Sommermonaten ist die Galerie durchgehend geöffnet. Gezeigt wird ein Querschnitt aus dem Programm. Nicht nur neue Arbeiten von bereits gezeigten Künstlern werden präsentiert, sondern auch spezielle Werke verweisen auf künftige Ausstellungen.
Im Herbst sind Ausstellungen von Siegfried Amtmann, Matti Kujasalo und Günter Waldorf geplant.
Erstmals zeigt die Galerie Matti Kujasalo einen der wesentlichsten europäischen Vertreter einer geometrisch, konstruktiven Kunst.


