Renko Sandi /   Aktuelle Ausstellung
Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien.
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Renko Sandi /   Aktuelle Ausstellung
Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien. Ausgehend von einem Quadrat, e...

Sandi Renko


Eröffnung: Donnerstag dem 8. Juni um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. Juni bis 1. Juli 2017

 

Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien.

Ausgehend von einem Quadrat, entstehen durch den gewellten Bildgrund veränderbare geometrische und räumliche Formen. Durch die Veränderung der Form ergibt sich auch eine veränderte Farbigkeit.
Von den verschachtelten Würfel ist er zu "Ritondi" übergegangen. Aus diesen abgerundeten Würfelformen ergibt sich ein lebhaftes Spiel von frei bewegt und überlagerten Formen.

„Was meine Arbeit anlangt, war ich stets auf der Suche nach einer Vereinfachung der Dinge; sie von Überflüssigem zu befreien und nur wenige Elemente, darunter auch eine gewisse Ehrlichkeit, eine gewisse Nüchternheit, Sauberkeit, Klarheit und nicht zuletzt Strenge beizubehalten.“
„Der Würfel ist für mich eine Obsession, eine Manie. Meine ersten Arbeiten gehen auf das Jahr 1967/68 zurück. Der Würfel wird zum Ausgangspunkt bei der Schaffung einer dreidimensionalen Illusion, in den Werken, denen eine virtuelle Bewegung verliehen wird. „

Renko’s research and practice in art starts at the end of the Sixties. The reference area is Programmed and Kinetic art, Optical Art. He paints on simple undulated cardboard, canneté, with acrylic colours. His alphabet has one letter only: the vertical line. His works origin from a pattern of interrupted, resumed, calibrated vertical lines, in various colours. The eye of a moving observer reads those lines into solid figures. Starting from black and white works, the study of colours becomes refined and sophisticated.

His sculptures, almost as preliminary studies, can be a key to the comprehension of the two-dimensional works. They can be read as solid figures breaking up and taking up space rythmically, through geometric regularity.
Renko’s works are a game, with few elementary and precise rules. An easy game at first glance, but with many variables and possible solutions. A surprising, two player game.