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  • István und Katalin HAÁSZ - bis 17. Februar

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Willkommen!



ONLINE SHOP
Der Online Shop ist zu einem Fixpunkt der Website der Galerie-Leonhard geworden. Dort werden "Neueingänge" aufgenommen und präsentiert.
Durch Info Mails werden Sie auf Neuerungen und Besonderheiten im Online Shop hingewiesen. 

Hier sind Infos zur aktuellen Ausstellung

Wie tektonische Brüche oder architektonische Verschachtelungen sind die Arbeiten von Istvan Haász. Strikt geradlinigen Elemente entweder streng quadratisch oder rechtwinklig kombiniert oder vergleichbar Shaped-Canvas-Reliefs erhalten die Elemente Autonomie über den Bildkörper hinaus. Einzelne Teile der Arbeiten sind gegeneinander verwinkelt, bilden durch ihre teilweise Überlagerung uneinsehbare Räume. Vereint durch die meist monochrome Oberfläche entstehen durch die Licht-und Schatten-Effekte vielfältige Farbnuancen.
Ganz im Gegensatz dazu die Arbeiten von Katalin Haász seiner Tochter. Geschwungen und weich sind die einzelnen Schleifen. Teils sind sie gezeichnet, teils mit Collagen auf das Papier gesetzt. Eine weitere Ebene ergibt sich durch den Schatten der Papierschlingen. Ein Schatten der wie ein weiterer Farbton auf dem Blatt erscheint.

Es ist die erste und bisher einzige gemeinsame Ausstellung dieser beiden Künstler, aus Budapest kommend. Jeder soll seinen eigenen Weg gehen und von der Arbeit des Anderen unbeeinflußt bleiben. Erstmals gab es ein Gemeinschaftsprojekt in der Künstlergruppe OSAS um Dora Maurer. 

 

Kunstwerke dieser beiden Kunstrichtungen können Sie auf unserer Homepage und im Online-Shop unter www.galerie-leonhard.at sehen.
 

Konstruktivismus – Op-Art – Kinetik
Der Aufbruch zu etwas Neuem war das auffälligste Charakteristikum der 50er und 60er des 20. Jahrhunderts. Junge Künstler aus ganz Europa wandten sich gegen vorherrschende Stilrichtungen um neuen Ideen Platz zu machen. 
Es entstanden, isoliert voneinander, von Künstlern aus den unterschiedlichsten Ländern, Arbeiten ähnlichen Inhalts. Formale Möglichkeiten wurden gesucht und ausgelotet, um Bewegung und Struktur im Werk darzustellen und zu integrieren.
Hierbei baute man auf einem Fundament auf, das schon am Anfang des 20. Jahrhunderts im Zentrum des Interesses stand. Die frühe Avantgarde des 20. Jhdt. wie der Kinetismus, Futurismus, De Stijl oder das Bauhaus waren Gruppierungen die sich für konstruktive Malerei und das Phänomen der Bewegung und der Wahrnehmung begeisterten.

Eine zentrale Rolle kam 1961 der Ausstellung „Nove Tendencije“ – Neue Tendenzen zu. In dieser Ausstellung, die in Zagreb stattfand, gelang es erstmals die voneinander unabhängig arbeitenden Künstler zu vereinen. Es entstanden Freundschaften und Gruppierungen. In den folgenden Jahren bis 1969 vereinte die „Nove Tendencije“ fast alle Künstler und Künstlergruppen die sich mit, Struktur, Rastersystemen, Licht- und kinetischer Kunst beschäftigten. 
Mitte der 1960er Jahre etablierte sich die Op-Art in einem wahren Siegeszug durch Europa. Den Höhepunkt markierte schließlich 1965 die Ausstellung „The Responsive Eye“ im New Yorker Museum of Modern Art. Das Auge war der Ausgangspunkt. Der Betrachter wird nicht zum Gegenüber des Kunstwerks sondern zum Bestandteil. Die Op-Art will überraschen, beteiligen und in Erstaunen versetzen.

In der Mitte der 1960er Jahre etablierte sich die Op-Art in einem wahren Siegeszug weltweit. Einen Höhepunkt markierte schließlich 1965 die Ausstellung „The Responsive Eye“ im New Yorker Museum of Modern Art. Das menschliche Auge war der Ausgangspunkt. Der Betrachter wird nicht nur zum Gegenüber des Kunstwerks, sondern zum Bestandteil. Die Op-Art will überraschen, beteiligen und in Erstaunen versetzen.
In den darauffolgenden Jahren fächern sich die Wege der „konkreten“ Künstler weiter auf.

Pro Jahr werden 10 Personal- oder themenbezogene Ausstellungen gezeigt.

Durch das hochwertige Programm, spricht die Galerie Leonhard ein spezielles Sammlerpublikum an.