• Ausstellung Lothar Quinte & Klaus J. Schoen

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  •  Ausstellung: Quinte mit Arbeiten aus den 60er Jahren und Schoen mit Streifenbildern


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Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick
Der Online Shop wird wöchendlich erneuert

Neuer ONLINE SHOP
Der Online Shop ist eine Neuerung auf der Website der Galerie-Leonhard. Dort werden "Neueingänge" aufgenommen und präsentiert.
Durch Info Mails werden Sie auf Neuerungen und Besonderheiten im Online Shop hingewiesen. 

Hier sind Infos zur aktuellen Ausstellung

Lothar Quinte gilt als einer der erfolgreichsten Künstler der Op(tical) Art in Deutschland. Mit der konstruktiven Kühle seiner Op-Art-Kollegen hat er allerdings nicht viel gemein. Quintes Bilder strahlen eine Poesie aus, welche die konstruktiven Formen zum sinnlichen Erlebnis werden lässt. Seine in den 1960er Jahren entstehenden Schleier- und Fensterbilder rücken die Themen Licht und Raum in den Mittelpunkt. Die Malerei bzw. der durch sie evozierte farbige Klang im Raum wird als Mittelpunkt des sinnlichen Erlebens zelebriert.
Mit den Werkserien der sogenannten Schlitz-, Falt- und Fächerbilder halten farbige Kreise, Quadrate und Rechtecke als Farbräume ihren Einzug in den Quintschen Bilderkosmos. Einen weiteren Höhepunkt stellen die Anfang der 1970er Jahre entstehenden Corona-Bilder dar. Mit seinen Dripping- und Netz-Bildern knüpft er an das Gestische seiner ersten Bilder an. In der Spätphase dominieren ruhige Farbklänge, Farbwolken und auratisch aufgeladene Energiefelder.

David Richardt, 1997

Klaus J. Schoen befasst sich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten und Problemen geometrischer Abstraktionen. In seiner Malerei spielt Harmonie eine große Rolle: sie erscheint in seinem Werk als Resultat eines konsequenten Reduktionsprozesses, in die Spannung der einzelnen, das Bild konstituierenden Teile – Komposition, Farbgebung und formale Gestaltung – präzise und komplex miteinander verbunden sind, jedoch gehört auch das Durchbrechen formaler Prinzipien zur künstlerischen Methode Schoens. Er wendet sich in der Praxis seiner Kunst gegen allzu dogmatische Formalismen konstruktiver Gestaltung. Er formuliert Erkenntnisse, die Berührungspunkte zwischen konstruktiven und transzendenten Erfahrungen bezeichnen.

Heinz Teufel, 1998